Der Schweinesektor ist einem intensiven Wettbewerb um Arbeitskräfte ausgesetzt, da in anderen EU-Ländern höhere Löhne gezahlt werden. Die Verbraucherpräferenzen für Schweinefleisch werden durch kulturelle und wirtschaftliche Faktoren beeinflusst, wobei der Verbrauch in städtischen Gebieten und während der Ferienzeit höher ist. Um Arbeitskräfte in diesem Sektor anzuziehen und zu halten, wird empfohlen, die Arbeitsbedingungen und die Gehälter zu verbessern. Die Schweinehaltung trägt zu Treibhausgasemissionen sowie zur Wasserund Bodenverschmutzung bei, insbesondere durch unsachgemäße Güllewirtschaft. Rumänien hat Fortschritte bei der Verringerung der Stickstoff- und Methanemissionen gemacht, aber es sind zusätzliche Investitionen in nachhaltige Technologien und landwirtschaftliche Praktiken erforderlich. Es wird empfohlen, Maßnahmen zu ergreifen, die den Einsatz grüner Technologien und nachhaltiger Ressourcenbewirtschaftungsmethoden fördern. Der Schweinesektor hat einen erheblichen Einfluss auf den Staatshaushalt, sowohl durch die erzielten Einnahmen als auch durch die Ausgaben für Subventionen. Die ökonometrische Analyse zeigt, dass sich Subventionen für den Tierschutz positiv auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Unternehmen des Sektors auswirken. Es wird empfohlen, die finanzielle Unterstützung des Sektors fortzusetzen und dabei den Schwerpunkt auf Investitionen in Technologie und Nachhaltigkeit zu legen. Die sozialen Auswirkungen in Rumänien Bewertung der Auswirkungen der derzeitigen Praktiken in der Schweinehaltung auf die Luft-, Boden- und Wasserqualität. Die Auswirkungen der Schweinehaltung auf den Haushalt der rumänischen Wirtschaft. 2 3 4
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